Schüsse auf Massiv: Inszenierung?

Sogar die Zeitung “die Welt” und die Polizei spekulieren jetzt, dass das alles inszeniert gewesen sein könnte.

“Wir wollen jetzt nicht spekulieren, aber es ist zum Beispiel interessant, dass Informationen zu dem Vorfall nahezu zeitgleich auf der Internetseite des Opfers zu lesen waren”, sagte ein Ermittler. Erste Hinweise auf ein “Attentat” wurden dort bereits gegen 22:35 Uhr, 25 Minuten nach der Tat, veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Massiv jedoch noch auf dem Weg ins Krankenhaus, wie die Zeitung “B.Z.” berichtet.

So so, 25 Minuten sind den Herren aus der guten alten Papierwelt also zu kurz für einen Handy-Telefonanruf und einem Posting auf einer Webseite. Nachdenken und aktuelles Wissen gehört anscheinend nicht zum nötigen Handwerkszeug für Journalisten und Polizisten.

Aber das ist nur Teil des Elends, dass sich nun in den deutschen Medien ausbreitet. Bild.de bringt “Rapper in Klinik geschossen (und die Ähnlichkeitssuche empfielt weitere Artikel wie: “Box-Promoter in Klinik geprügelt” und “Amokfahrer: Warum hast du Mama totgefahren?“) und wer bei news.google.de nach “Rapper-Krieg” sucht, bekommt “Rapper-Krieg erreicht Deutschland” mit 4 ähnlichen Meldungen und “Maskierter schießt Rapper Massiv nieder” mit “118 ähnliche Meldungen”.

Update: sehr lesenswerter Artikel auf Spiegel.de von Johannes Gernert und Daniel Haas zum Thema “HIPHOP UND GEWALT: Du Tunte bist tot”:

Markieren die Schüsse auf Rapper Massiv eine neue Phase der Gewalt im HipHop? Der Fall zeigt: Die Aggressivität der hiesigen Gangsta-Rap-Szene kann nicht mehr als Kaspertheater abgetan werden.

In zwei Wochen erscheint das neue Album des Hardcore-Reimers, eine bessere Promotion kann man sich nicht wünschen. Das klingt natürlich zynisch, ist aber vor allem naiv. Die Hoffnung, es handele sich bei den Gewaltausbrüchen der Gangsta-Rapper um reine Fiktion, gehört ins Repertoire bürgerlicher Ressentiments. Die wollen nur spielen, so die Idee, mit Waffen und Kampfhunden zwar, aber letztlich doch nur im Rahmen der rhetorischen Mobilmachung oder der Inszenierung eines Videoclips.

(Danke an Olleck für den Hinweis)

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Der “Rapper-Krieg” ist da

So, es ist so weit. Auf Massiv wurde geschossen, die Polizei will “von einem Rapper-Krieg nichts wissen” und die Unterzeile zum Videobericht bei Spiegel.de lautet: “Rapper-Krieg eskaliert in Berlin”.
Der Rapper-Krieg ist da. Ist egal ob die Beteiligten das genauso sehen oder nicht, es reicht ja dass die Medien es herbeireden und schwupp sind wir mittendrin. Massiv war auf dem Weg vom Aggroberlin-Studio nach Hause – das passt auch gut ins Bild. Nicht selten werden Bushido, Massiv und Sido auch als die “Aggro Rapper von Berlin” bezeichnet und damit ist das Label Aggroberlin in Sippenhaft. Wer will “die ganzen Rapper” auch schon auseinander halten. Ich habe großes Mitgefühl mit den Aggroberlin-Jungs, die vor allem in letzter Zeit sehr gute Arbeit geleistet haben und sich wirklich anstrengen zur Deeskalation der Situation beizutragen. Doch jetzt wird wieder viel Scheiße in ihre Richtung geworfen werden.
Es ist hier und da Wahlkampf, und heißestes Thema ist zur Zeit “kriminelle ausländische Jugendliche. Na, würde mich nicht wundern, wenn da noch einiges aufgebauscht wird in den nächsten Tagen.

Was für ein Albtraum.

Spiegel hat unterdessen mehr recherchiert und spricht von verfeindeten Clans, Gangstern:

“Mein Rücken” nennt (Massiv) die Gruppe von Männern, die ihn die meiste Zeit begleiten. Einige von ihnen haben mehrjährige Haftstrafen verbüßt, unter anderem wegen Raubüberfällen. Im Januar 2007 wurde einer der Beschützer namens Aschraf mitten auf der Straße in Neukölln mit einer Waffe bedroht. Doch die hatte Ladehemmungen, keiner der Schüsse hat ihn getroffen. Die Ermittler beim LKA vermuten einen Streit zwischen Aschrafs Clan und jener Araberfamilie, die enge Verbindungen zu dem Rapper Bushido unterhält.

Sowas kommt dann ganz am Ende von einem Hintergrundartikel. Genauer als “Rapper-Krieg eskaliert in Berlin” müsste es also heißen “Rapper verstricken sich immer mehr in Gangkriminalität“. Aber wen interessieren diese feinen Unterscheidungen.

Ich bin eigentlich Optimist, aber ich sehe dunkle Zeiten auf uns zukommen. Die nächsten Tage und Wochen werden sehr anstrengend; und ich befürchte, Rap düfte auch hierzulande nun endgültig sein Unschuld verloren haben.

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MZEE-Magazine Überblick

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Ich will in meinem Blog ja auch ein bisschen Hip Hop Geschichte online stellen (s. z.B. mein T-Shirt Museum). Deswegen habe ich einen Überblick online gestellt über die MZEE-Magazine, die es gab zwischen 1992 und 1993. Leider habe ich erstmal nur Schwarzweiß-Bilder und nur wenig Infos, aber ich werde in Zukunft vielleicht nach und nach Seiten online stellen usw.

Mehr Infos, Inhaltsangaben etc in dem Feature “MZEE-Magazin Archiv”

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illegale Banksy Wand für über 275.000 Euro auf Ebay verkauft?!

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Dieses Banksy Bild dürfte Kunstgeschichte geschrieben haben. Der Eigentümer der Wand in der berühmten Portobello Road in London hat das Bild (bzw eigentlich die Wand mit dem Bild drauf) auf Ebay versteigert. Gestern endete die Versteigerung bei £208.100, das sind umgerechnet über 277.000 Euro!
Der Käufer (“999toyota”) soll die Wand nun abtragen. Allerdings ist fraglich ob er sein Gebot ernst meint – bisher hat er Handyteile für ältere Nokia-Modelle gekauft auf Ebay und seine beiden letzten Bewertungen sind wenig schmeichelhaft, wie in seinem Ebay-Profil nachzulesen ist.
Auch wenn diese Versteigerung offensichtlich ein Fehlschag war, wirft sie doch interessante Fragen auf: Anscheinend gehen die (Verkaufs)rechte an einem Kunstwerk an den Besitzer der Häuserwand über, wenn es dort illegal angebracht wurde. Egal für wieviel der Besitzer des Hauses das Bild nun verkauft kriegt – er wird das Geld wohl für sich behalten.

Ab jetzt könnten die Writer vor Gericht sagen: “Herr Richter, ich kann nichts dafür, dass der Hauseigentümer mein Kunstwerk, das ich ihm – selbstlos wie ich bin – geschenkt habe, so teuer hat entfernen lassen. Er hätte es auf Ebay versteigern sollen.”

Quellen: Ebay, The Register, Artcrimes

PS: Schon gesehen, dass über dem Bild eine Kamera installiert ist? – ich liebe Banksy

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Tomekk im Dschungel (und wieder raus)

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Yo, nur ein kurzes Posting: Ich freu mich auf Tomekk im Dschungel auf RTL heute abend. Tomekk ist ein cooler Typ, ehrlich und direkt und äh… hyperaktiv. Immer ein Erlebnis – und das meine ich positiv. Der wird bestimmt für ein paar abgedrehte Actions sorgen. Wenn er nicht ruhiger geworden ist mit den Jahren, dann werden wir in den nächsten Tagen in der Bild von ihm lesen ist meine Prognose :)

UPDATE: Er ist von RTL gefeuert worden wegen eines Videos wo er mit Hitlergruß zu sehen ist:

Das Video kommt offensichtlich über Bild.de. Und in bester Boulevard-Medien-Manier zeigt es nur den Hitlergruß selbst und nicht die Situation aus der heraus er entstanden ist.
Denn Tomekk macht mit einem breiten Grinsen eine umfangreiche Einleitung dazu. Ich fände es wichtig zu hören was er dabei sagt um einschätzen zu können, wie er das alles meint.

naja, Tomekk kann jetzt mit Fler zusammen ne Band aufmachen mit dem Namen Man hält uns für Nazis

UPDATE AGAIN: Tomekk entschuldigt sich für seinen “niveaulosen Humor”: Artikel bei Spiegel.de

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T-Shirt Museum: Scotty, BattleSquad, STF, MZEE, Demon Boyz

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Scotty: the world is yours

Scotty (TPM) war Schüler von Gee One. Heutzutage hat er natürlich seinen Schatten verlassen und macht sich mit Airbrush-Customizing-Arbeiten unsterblich. Das hier ist die Rückseite des ersten Shirts, an das ich mich von ihm erinnere; wahrscheinlich wirklich sein Textil-Debut.

Liebhaber-Vergrößerung (anklicken):
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Für mich das Highlight ist die Vorderseite:
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Dem Jungen springt die Liebe zu HipHop aus der Brust:
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Ich mag das!

Battle-Squad (Gee One)

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Ein T-Shirt vom Heidelberger Style-Vater Gee One (ich lag völlig falsch damit, dass ich dachte, dieses T-Shirt wäre auch von Scotty – Danke an Pasu für die Korrektur) für Swift und Swipe, äh, Storm – also für Battle Squad. Zu der Zeit waren die gerade zu zweit (bevor Speedy dazukam, und nachdem alle andere weg waren).

Die Vergrößerung:
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die Vorderseite:
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STF – Bandmerch

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Eigentlich unspannend, aber die Band und ihre Musik finde ich klasse. Und weil ich höchstselbst das Shirt nach einer Idee von Scope gebastelt habe, dachte ich, ich kann’s hier mal für die Nachwelt festhalten.

Hier noch die Liehaber-Vergrößerung:
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MZEEPMD

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Wo wir gerade bei simplen Shirts von mir sind: das hier ist einfach und geklaut und trotzdem finde ich es gut: ein Rippoff des EPMD-Logos von Haze.
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Demon Boyz

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Leck mich am Arsch, ist die Musik der Jungs cool. Und das Shirt auch. Ich habe das nach einem Auftritt in irgendeinem Ruhrpott-Jugendhaus von denen gekauft (mit peinlichster Anmoderation eines Sozialarbeiters und Rahmenprogramm mit lokalen Hype-dance-Kiddies) und bin superstolz drauf! Ich hab das sogar zweimal… Ich liebe das so, dass ich das zu besonderen Anlässen früher getragen habe (wobei Eizi mir das eines Jahres auf dem Splash glaube ich mich erinnern zu können abschwatzen wollte).
Das Motiv ist einfach schlicht und slick:
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Mehr Museums-Teile in meinem Museum.

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Delta x Tribal T-Shirt (1999)

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Noch ein Schmuckstück aus meinem Museum. Das ist das erste Künstler-Modemarke-Kooperations-Shirt mit HipHop-Hintergrund, an das ich mich erinnern kann. Tribal Gear ließen sich nicht lumpen und baten Delta (Inc), den 3D-Style Erfinder (hier meine Meinung und ein gutes Video dazu) und einen der ganz großen Europa-Graffiti-Grandmaster, um ein Motiv. Das Ergebnis ist für die Zeit bahnbrechend gewesen. “1999″ steht im Motiv, keine Ahnung ob das stimmt. Jedenfalls hab ich das dummerweise nur in Größe L, was mir deutlich zu klein ist – aber ich habe es trotzdem schon getragen, einfach nur weil es so hammer ist.

Wie bei mir üblich das ganze noch in der Liebhaber-Vergrößerung (anklicken): Weiterlesen

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2x Specter (T-Shirt-Museum)

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Specter: 030 Wst-Bln

Das hier ist Update meines T-Shirt-Museums. Ich finde das doof das da rechts in der statischen Seite auszubauen, lieber poste ich hier ab und zu mal ein paar Schätze. Und wer will kann sich alles anschauen, wenn er auf die Kategorie “Museum” klickt…

Hier zwei ganz besondere Stücke. Künstler ist er hier:
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Specter, the one and only. Diese beiden T-Shirts hier entstanden kurz vor seinem Aggro-Berlin-Übererfolg. Wenn ich das jetzt richtig einordne, dann hatte Specter gerade zu der Zeit mit Covers für Azad und Tomekk und vielen Illustrationen für die Juice von sich reden gemacht. Anscheinend 2002 (steht ganz klein am Rand des Motivs: “Aggressives Aussehen 2002″). Die Details gehen leider ein wenig in der schwachen Druck-Qualität unter, im Hintergrund ist noch ne Menge mehr zu sehen. Die Liebhaber-Vergrößerung (draufklicken):
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Das Shirt war eine Zusammenarbeit zwischen Specter und uns, wir hatten damals das Label “Shirt Kings” (halbherzig) am Start:
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Ist aber nie viel draus geworden.

Schon bei diesem Shirt erscheinen die ersten “Aggro” Attitüden (man beachte das “Sido-Mikrofon” unten), aber beim nächsten kommt’s richtig dick:


Specter: Aggro-Ratte

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Die “W-Hände”, der Aggro-Namebelt… die Druckqualität ist wieder nicht so berauschend, aber die Details sind trotzdem cool (anklicken für Liebhaber-Vergrößerung):
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Specter hat mich damals schon fasziniert mit seinen vielschichtigen Grafiken und Gedanken. Wir haben damals sehr eng zusammengearbeitet, und ich wollte noch viel mehr mit ihm machen (ich erwähne Tools jetzt nicht, kennt eh keiner). Aber tja, Berlin und Köln waren dann doch zu weit auseinander, und wir beide hatten auch dann auch solo Erfolg.

Wichtige Shirts, die ich sehr gerne trage.

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Berliner U-Bahn: Videoüberwachung brachte keinen Sicherheitsgewinn

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Gefunden auf Heise.de: im April 2006 begann in Berlin ein Pilotprojekt, mit dem die Verkehrsbetriebe testen wollten, inwieweit sie mit 24-Stunden-Videoüberwachung die Kriminalität im Bereich der U-Bahn senken könnten. Die SPD versprach sich davon eine “generalpräventive Wirkung”. Eine in Auftrag gegebene wissenschaftliche Auswertung des Projekts wurde jedoch nach einem Zwischenbericht überraschend gestoppt. Die BVG sprach davon, dass sich dass Pilotprojekt bei der Aufklärung von Tätlichkeiten und Sachbeschädigungen “bewährt” habe und beschloss eine Ausweitung auf alle 170 Berliner U-Bahnhöfe bis Jahresende.
Die Bürgerrechtsgruppe Humanistische Union erzwang die Offenlegung des Berichts gegen den Widerstand der BVG und brachte damit ans Tageslicht was die von der BVG abgebrochene Studie herausgefunden hatte: die Videoüberwachung auf den drei U-Bahn-Linien brachte nicht die erhoffte sinkende Kriminalitätsrate. In dem Zeitraum gab es im Gegenteil sogar einen leichten Anstieg.

Zu insgesamt mehreren tausend Straftaten sei nur in 78 Fällen Bildmaterial vorhanden. Und nur bei einem Drittel dieser Aufzeichnungen reiche die Qualität, um Verdächtige zu identifizieren. Vor allem bezüglich der Verhinderung von Schmierereien konnten die Kameras offenbar nicht zu einer höheren Aufklärungsquote beitragen: Hier ist in dem Bericht davon die Rede, dass unter anderem deshalb keine verwertbaren Aufnahmen vorlagen, weil die Übeltäter die Geräte in ihre Aktivitäten “einplanten”.

Quellen: Heise.de
berlin.humanistische-union.de
und Hammer-Bild von Hammer-Bansky (<groupie>I love you!</groupie>)

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Ein Wort zu Lady (Bitch) Ray

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Sie ist derzeit wieder sehr präsent: Lady Bitch Ray. Ihr anscheinend durchwachsener Auftritt bei Maischberger hat sie zurück in das Bewusstsein gebracht. Während ich noch (gespannt) auf eine Bewertung von HipHop/Sex-Blogger Optimus Prime Time warte, haben Spiegel.de und andere ihre Meinung schon abgegeben: Und die fällt meist nicht so wohlwollend aus wie das Fazit von Rap.de – wobei es aber nicht unwichtig ist zu wissen, dass zwei der Rap.de-Macher als Management von Lady Ray tätig sind ;).
Auch ich habe mich hier auf ilovehiphop.de – noch gar nicht so lange her – zu ihr geäußert. Auch eher negativ.

Wenn man sich anschaut was sie so von sich gibt, egal ob im Gespräch oder im geschriebenen Wort, scheint es dass sie keinen Satz beenden kann, ohne entweder “Möse”, “Votze” oder “Ficken” unterzubringen. Bände spricht z.B. ihre MySpace-Seite unter dem Motto “meine Möse juckt”.

Das empfinde ich als sehr abstoßend.
Aber nach längerer Überlegung muss zugeben, dass ich sie genau deswegen “gut” finde!

Ich erkläre das mal genauer: Weiterlesen

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